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Bentley – Wikipedia

Bentley

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Automobilhersteller Bentley. Für weitere Bedeutungen, siehe Bentley (Begriffsklärung).
Bentley Motors Limited
Bentley-Logo
Unternehmensform Aktiengesellschaft
Gründung 18 Januar, 1919
Unternehmenssitz Crewe, Cheshire, England
Unternehmensleitung

Franz-Josef Paefgen, CEO

Mitarbeiter

4000 (2006)

Produkte

Automobile

Website

Bentley Motors

Bentley ist ein britischer Automobilhersteller. Die Automarke gehört seit 1998 der Volkswagen AG. Derzeitiger Chief Executive Officer ist Franz-Josef Paefgen. Bentley ist offizieller Hoflieferant der britischen Königin und der Königsfamilie.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten 1919-1931 Bentley Motors Ltd. in Cricklewood

Bentley: Kühlerfigur "Flying B" und Kühler-Badge "Winged "B"

Die Automarke Bentley Motors Ltd. wurde im Januar 1919 von Walter Owen Bentley gegründet, der vorher mit seinem Bruder unter dem Namen Bentley & Bentley einen Handel für DFP-Automobile betrieben hatte. W. O. Bentley war selbst leidenschaftlicher Rennfahrer und gewann einige Rennen mit selbstverbesserten Autos. Neben den Rennerfolgen wurden zahlreiche Bentleys mit eleganten Reisekarosserien versehen. Diese Ausführungen waren den Modellen von Daimler oder Rolls-Royce vergleichbar.

Bearbeiten Renn-Erfolge und Finanz-Engpässe

1919 gründete Walter Owen Bentley die Bentley Motors Ltd., in Cricklewood, heute ein Stadtteil von London. Die ersten Chassis-Auslieferungen waren für Juni 1920 geplant, tatsächlich wurde es jedoch September 1921.

Geld war bei Bentley immer knapp. 1925 musste das Unternehmen in eine AG umgewandelt werden, um „frisches Geld“ zu akquirieren. Hauptaktionär von Bentley wurde in diesem Zusammenhang Woolf Barnato, dessen Familie Diamantenminen besaß. Barnato bestimmte fortan auch Teile des Modellprogramms.

Barnato war einer der Bentley-Boys, einer Gruppe junger Männer aus reichen Familien, die Autorennen fuhren, und für die W.O. die Autos baute. Barnato trat dreimal in einem Bentley als Fahrer in Le Mans an und gewann jedes mal. Er ist damit der erfolgreichste Le-Mans-Fahrer (dreimal angetreten, dreimal gewonnen).

Bearbeiten Rennsportprogramm: erfolgreich aber teuer

Teures und erfolgreiches Rennsportprogramm am Beispiel der Rennerfolge in Le Mans:

  • Die Fahrzeuge:Das erste Le Mans-Rennen überhaupt fand 1923 statt = 4. Platz für den Bentley 3 Liter Sport mit der Startnummer 8. 1924 = 1. Platz Bentley 3 Liter Sport/Startnummer 8, 1927 = 1. Platz Bentley 3 Liter Super Sport, 1928 = 1.+5. Platz Bentley 4,5 Liter, 1929 = 1.+2.+3.+4. Platz für die 4 Wagen des Bentley-Werks-Teams, 1930 = 1.+2. Platz Bentley 6,6 Liter (Bentley Werks-Team bestand aus 4 Fahrzeugen - die 2 Bentley-Blower fielen aus).

Die Fahrer:1924: 3 Liter – J. Duff (GB), F. Clement (F); 1927: 3 Liter – D. Benjafield, S. Davis (GB); 1928: 4½ Liter – W. Barnato, B. Rubin (GB); 1929: W. Barnato, Sir H. Birkin (GB); 1930: Speed Six - W. Barnato, G. Kidston (GB) und 2003: Speed 8 GT – R. Capello (IT), T. Kristensen (DK), G. Smith (GB) ).

1925 nahm Bentley wegen finanzieller Schwierigkeiten nicht teil, 1926 fielen alle 3 Fahrzeuge des Werktsteams aus. 1931 wegen des Konkurses keine Teilnahme mehr.

Bearbeiten Cricklewood-Bentleys

Bentley 3 Litre Das Bentley-Erfolgsmodell mit dem Bentleys erster Rennsieg in Brooklands und 1924 + 1927 auch Le Mans gewonnen wurde
1921-1929 gebaute Chassis:
3 Bentley 3 Litre Experimental
1088 Bentley 3 Litre (davon 1 Supercharged)
513 Bentley 3 Litre Speed Model
18 Bentley 3 Litre SuperSports
Bentley 6 ½ Litre Tourer
1929 und 1930 wurde mit der "Speed-Six-Version" des 6 ½ Litre Le Mans gewonnen.
1926-1930 gebaute Chassis:
363 Bentley 6 ½ Litre
182 Bentley Speed Six
Bentley 4½ Litre "Le Mans"/Le Mans 1928: 1.+5. Platz für Fahrzeuge dieses Typs
1926-1930: 659 Bentley 4½ Litre
1936/7 wurden noch 6 weitere Chassis von Rolls-Royce aus Ersatzteilen gebaut
Bentley 4½ Litre Supercharged
Nick-Name: "Blower-Bentley"
1929-1931/32:
1 Spezial-Renn-Chassis von Henry Birkin
3 Le-Mans-Renn-Chassis von Henry Birkin
51 Serien-Chassis von Bentley und Barclay
  • 1921-1929 Bentley 3 Litre: Der erste eigene Wagen war der von 1921 bis 1929 produzierte 3 litre, dessen Chassis im Mai 1919 vorgestellt wurde - mit einer Motor-Attrappe. Die Entwicklung des Motors dauerte lange, weshalb der erste Bentley erst im September 1921 ausgeliefert wurde. Die schnellste Variante des 3 Litre, der Super Sports, erreiche die damals sehr prestigeträchtigen 100 Meilen pro Stunde (ca. 160 km/h).
  • 1926-1931 Bentley 6½ Litre: Diese Modell war ein 6½-Liter-Sechszylinder, dessen Sportversion mit höherer Verdichtung und zwei SU-Vergasern als Speed Six bezeichnet wurde. 1929 und 1930 wurde mit der Speed Six-Ausführung des 6 ½ Liter Le Mans gewonnen.

Kleine Produktionsserien und sehr hohe Produktionskosten: Die unterschiedlichen Rennstrecken hatten unterschiedliche Anforderungen an das Chassis der jeweiligen Fahrzeuge. Der Bentley 6 ½ Liter war deshalb in acht(!) unterschiedlichen Chassis-Varianten erhältlich - bei nur 545 gebauten Chassis. Für die 182 Chassis der Speed-Six-Version wurden vier Chassis-Versionen hergestellt. Zum Vergleich: RR baute jeweils nur die Basisversion und die Langversion eines Chassis.

  • 1927-1931 Bentley 4½ Litre: 665 4½ Liter Chassis von Bentley und Rolls-Royce und 55 4½ Liter Supercharged-Chassis von Bentley und Barclay / Mit Fahrzeugen dieses Typs (normal nicht Supercharged) wurde Le Mans 1928 gewonnen.

Die Aufbauten die sich die Kunden machen ließen wurden immer größer, weshalb der 3 Liter-Motor an seine Leistungsgrenzen kam. Auch hatte der Bentley 6 ½ Liter einen geradezu alarmierenden Reifenverschleiß bei Sportbeanspruchung. Der 4 ½ Liter sollte diese Probleme lösen. Mit Siegen, geradezu in Serie, auf den wichtigsten Rennstrecken erwies sich der Bentley 4 ½ Liter als unerhört erfolgreich.

1929-1932 Bentley 4½ Litre Supercharged, auch Blower genannt. Henry Birkin, wie Barnato auch ein Bentley-Boy, baute in Eigeninitiative ab Jänner 1929 einen 4½-Liter um. Das Fahrzeug wurde mit einem Roots-Kompressor und weiteren Modifikationen ausgestattet, und so zum Bentley 4½ Litre Supercharged modifiziert. Birkin baute in seiner Werkstatt insgesamt vier der heute Birkin-Blower genannten Modelle.

Der ab April 1930 angebotene "Blower" war ein technisches (Öldruck/Schmierung, Kühlung, etc.) und finanzielles Desaster. Geradezu abenteuerlich war der Treibstoffverbrauch des Blower. So lag der Verbrauch des 4½ Liter bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h bei 16 Liter/100km, der Blower brauchte 102 (!) Liter[30]. Die Blower lieferten bei Rennen meist Rekord-Rundenzeiten und fielen dann aus.

Auf das technische Desaster folgte das finanzielle. Um in Le Mans zugelassen zu werden, mussten mindestens 50 Fahrzeuge eines Typs produziert worden sein. Bernato ordnete den Bau der Fahrzeuge an - gegen den Willen von W.O. (W.O. zu supercharged: „it would pervert its design and corrupt its performance“). Man produzierte die Einzelteile für die 50 Fahrzeuge, und baute nach Einlangen der Bestellung zusammen. Der Verkauf dieser "Lagerware" verlief allerdings wegen der ausbleibenden Rennerfolge sehr schleppend. Bis zum Konkurs waren noch nicht alle Fahrzeuge zusammengebaut/verkauft.

Bemerkenswert: 1930 gewann Bernato Le Mans im von W.O. konstruierten Bentley 6.6 Liter. Er fuhr interessanterweise NICHT den von Ihm selbst in Auftrag gegebenen Blower. Zwei Blower waren bei diesem Rennen eingesetzt, von denen einer sogar die schnellste Runde des Rennens fuhr. Allerdings fielen dann beide eingesetzten Blower wegen technischem Defekt aus.[1][2]

  • 1930-1931 Bentley 8 Litre: Der Bentley 8 Liter war in seiner Lang-Version das damals größte Chassis aus britischer Produktion, und in seinem motorischen Leistungsspektrum unerreicht. Der Motor erwies sich in Bezug auf Elastizität und Laufruhe als unschlagbar erwies; er vermochte den Wagen selbst mit opulent ausgestatteten Aufbauten bis in Geschwindigkeitsbereiche jenseits von 100 Meilen pro Stunde (160 km/h) zu beschleunigen.

Der 8-Liter war ursprünglich als limitierten Serie von 150 Chassis geplant, die Teile dafür auch gebaut bzw. gekauft. Da im Zuge der Weltwirtschaftskrise die Verkäufe hinter den Erwartungen zurückblieben, wurde diese Anzahl auf 100 Chassis reduziert. Die überschüssigen 50 Chassis wurden für den Bentley 4-Liter verwendet.

Das Chassis war gut kalkuliert - nur leider fehlten die Käufer. Der Verkaufspreis des Chassis lag bei £ 1,850.00 (erheblich teurer als der Phantom II) während die Bentley-Produktionskosten nur ca. £ 1,000.00 betrugen[35].

  • 1931/1932-1933 Bentley 4 Litre gesamt 50 Chassis von Bentley und Barclay produziert

Überschüssige Chassis des Bentley 8 Liter wurden geringfügig modifiziert und mit einem Ricardo-F-Motor versehen. Die Auslegung des (qualitativ sehr guten) Motors und auch das gesamte Leistungsspektrum brach mit allen bis dahin bekannten Bentley-Traditionen. Der 4-Liter sollte in direkter Konkurrenz zum RR 20/25 hp - aber mit überlegener Leistung - neue Kunden gewinnen. Es begeisterten sich jedoch nur wenige Kunden für dieses Hybrid-Chassis.

Bearbeiten Das Ende von Bentley Motors Ltd.

Bentley von 1929

Der endgültige Bentley-Bankrott im Juli 1931 hatte mehrere Ursachen.

  • Modellwechsel: Der 3 Liter und die davon abgeleiteten Modelle waren in die Jahre gekommen, und mussten ersetzt werden (4 ½ Liter = der 3-Liter-Motor wurde aufgebohrt und 6 ½ = dem 4 ½ Liter Motor wurden 2 Zylinder hinzugefügt).
  • Marketing: Es wurden zwar grundsätzlich gute Fahrzeuge produziert, sie entsprachen in Ihrer Ausführung jedoch nicht immer dem Kundengeschmack. Ettore Bugatti zum damaligen Bentley-Programm: "Hr. Bentley baut die schnellsten Lastwagen der Welt ..."[3]
  • Wall-Street-Crash: Bentley brachte mit dem 8 Litre ein zu teueres Fahrzeug für die Zeit, und auch seine reichen Bentley-Boys konnten Ihm nicht helfen, weil auch die im Crash viel Geld verloren hatten.
  • Rennsportprogramm: Bentley hatte ein sehr erfolgreiches aber auch sehr teures Rennsport-Programm.
  • Modellpolitik von 1930/31:

W.O. Bentley präsentierte mit dem Bentley 8 Litre ein exzellentes Chassis - nur leider zur falschen Zeit (Weltwirtschaftskrise). Zusätzlich wurden 2 Modelle von Woolf Bernato plaziert (gegen den Willen von W.O.) die sich ebenso als Verkaufsprobleme erwiesen. So war der Bentley 4½ Litre Supercharged ein technisches und finanzielles Desaster. Der Bentley 4 Litre war wohlüberlegt in in bester Absicht entstanden (die überschüssigen 8-Litre-Chassis sollten verwertet werden) jedoch für Bentley-Kunden nicht wirklich attraktiv.

Bearbeiten Rolls-Royce kauft Bentley für £ 125.175

Im November 1931 kaufte Rolls-Royce für 125.175 £ den Konkurrenten Bentley der im Juli des gleichen Jahres Konkurs angemeldet hatte. Die Umstände dieses Kaufes waren ungewöhnlich.

Ein Bentley, der mit einem Napier-Flugmotor für Hochgeschwindigkeitsfahrten aufgerüstet wurde

Bentley war zahlungsunfähig und W.O. und Bernato hatten mit dem Konkurrenzunternehmen Napier & Son bereits Übernahmegespräche geführt (Napier hatte das british Racing-Green in die Rennsportwelt eingeführt, hatte die eigene Fahrzeugproduktion 1926 aufgegeben und baute zu diesem Zeitpunkt unter anderem Flugmotoren). Napier sollte Bentley kaufen, und diese Vorgangsweise sollte in einer Gerichtsverhandlung fixiert werden. Überraschenderweise platzierte bei dieser öffentlichen – auch die Gläubiger waren anwesend – gerichtlichen Verkaufsverhandlung eine völlig unbekannte Firma – British Central Equitable Trust Limited – ein höheres Gebot als Napier. Der Konkursrichter war von diesem Gebot so überrascht, dass er bemerkte, dass dies eine Gerichtsverhandlung und keine Auktion sei. Er stimmte zu, dass am selben Tag in versiegelten Umschlägen die Letztgebote der Interessenten übergeben werden sollten. Wie sich dann herausstellte, war das Trust-Gebot um £ 20.000 höher als das von Napier. Der Trust agierte im Namen von Rolls-Royce und übergab Bentley nur wenige Tage später an diese.[4].

Nach knapp zehn Jahren, in denen 5 Basismodelle und ca. 3030 Chassis gebaut wurden, war damit die selbstständige Geschichte der Bentley Motors Ltd. beendet. Rolls-Royce änderte den Firmennamen in Bentley Motors 1931 Ltd.. W.O. Bentley arbeitete noch bis 1935, als Rolls-Royce die Bentley Rennsportabteilung schloss, in seinem ehemaligen Unternehmen. W.O. setzte dann seine Kenntnisse bei Lagonda und Aston-Martin ein, wo er noch große Rennerfolge feierte.

Bearbeiten Verwertung der Restbestände

1932 von Barclay aus original Bentley-Teilen gebauter 4 Litre mit 8 Litre-Chassis und Ricardo-Motor

Rolls-Royce verkaufte nach der Übernahme von Bentley einen großen Teil des Produktionslagers an den Londoner Bentley-Händler Jack Barclay. Unter anderem ging der gesamte Bestand an 8-Liter- und 4-Liter-Teilen an Barclay. Dieser fertigte in der Folge aus den vorhandenen Teilen noch einige 4-Liter-Chassis/Motor-Einheiten, was die 4-Liter-Gesamtproduktion auf 50 brachte.

Ebenso wurde der gesamte Bestand an Bentley 4½-Litre-Supercharged-Teilen an Barclay verkauft, der die Gesamtproduktion auf 55 Stück erhöhte.

Rolls-Royce selbst fertigte bis 1937 aus noch vorhandenen Bentley 4½-Liter-Ersatzteilen sechs weitere Chassis, so dass sich die Gesamtproduktion auf 665 Chassis beläuft.

Bearbeiten 1931-1998 Bentley Motors 1931 Ltd: Rolls-Royce pflegt Bentleys Erbe

Bentley 8 Litre 1931: Der elegante Bentley-Lamellen-Kühler mit Badge in blau
1930-1931 100 Chassis gebaut
Bentley Flying Spur (rechts): Rolls-Royce bewahrte die Tradition des Bentley-Lamellen-Kühlers
Der typische Bentley-Drahtgitter-Kühler
Bentley Brooklands/1997: Rolls-Royce ehrte die Tradition des sportlichen Bentley-Drahtgitter-Kühlers in einigen Fahrzeugen

Die Marke Bentley war als Hersteller teurer Sportwagen bekannt geworden. Rolls-Royce pflegte diesen Ruf, indem sportlichere Modelle als Bentley, die großen Phantom-Limousinen nur als Rolls-Royce und die meisten Modelle sowohl als Rolls-Royce als auch als Bentley angeboten wurden, wobei sich diese doppelten Modelle im Wesentlichen nur durch Kühlergrill, Kühlerfigur und die Markenschriftzüge unterschieden.

Bearbeiten Kühlergrill und Markenzeichen

  • Kühler:

Beide Kühervarianten wurden von Rolls-Royce in unterschiedlichen Modellen eingesetzt.

    • Bentley-Drahtgitter-Kühler: Der Ur-Kühler von Bentley, vor allem für sportliche Einsätze verwendet. VW-Bentley hat diese Kühler-Variante als alleinig verbindliches neues "Markengesicht" ausgewählt und verwendet Ihn seit 1998.
    • Bentley-Lamellen-Kühler: Kühler für die Verwendung bei eleganteren Modellen.
  • Badge/Markenzeichen:
    • Form:: Designed von W.O.´s Freund Freddie Gordon Crosby, wobei die Urversion mehrmals modifiziert wurde (Anfang der 1930er Jahre, 1990er Jahre und 2002).
    • Farben: Die Untergrundfarbe für das “Winged B” war variabel. W.O. verwendete für sein erstes eigenes Auto einen blauen Hintergrund, wechselte dann bei anderen Modellen zu rot, grün und auch schwarz.[5]. Diese variable Farbauswahl nutzte sowohl RR-Bentley als auch VW-Bentley in der Gestaltung des Zeichens.

Bearbeiten Namensgebung

1998-2010 Bentley Arnage: aus dem Rolls-Royce Silver Seraph entwickelte Vickers den Bentley Arnage, der von VW bis 2010 weiterproduziert wurde. VW ersetzte den BMW-Motor durch den alten Rolls-Royce-Motor, der dazu (Abgasvorschriften etc.) aufwändig modofiziert werden musste.
  • Brooklands: 1912 gründete W.O. Bentley zusammen mit seinem Bruder H.M. Bentley eine Firma zum Vertrieb von französischen DFP-Autos. W.O. verbesserte den DFP-Motor und gewann mit diesem Fahrzeug auf der Rennstrecke in Brooklands 1913 und 1914 mehrere Rennen. 1921 gewann der Bentley 3 Litre Experimental 2 hier als erstes Bentley-Fahrzeug das erste Rennen. RR-Bentley-Modelle: 1992-1997 Brooklands, 1996-1998 Brooklands R und seit 2006 VW-Bentley: Brooklands Coupé.[6]
  • Le Mans/Mulsanne: Die "Mulsanne" ist das Teilstück der Rennstrecke von Le Mans, auf dem die höchsten Geschwindigkeiten erzielt werden. Bentley feierte beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans seine größten Erfolge - so z.B. 1929 einen Vierfach-Sieg. RR-Bentley ehrte diese Renntradition: 1980-1987 Bentley Mulsanne (incl. Turbo) 1980-1987, 1987-1992 Mulsanne S, und VW-Bentley ab 2010 der "New" Mulsanne.
  • Le Mans/Arnage: Arnage bezeichnet die anspruchsvolle Arnage-Kurve des berühmten französische Rennkurses. Seit 1998 wird der Name Arnage sowohl von RR-Bentley als auch von VW-Bentley verwendet.
  • Eight: Mit der Startnummer 8 gewann ein Bentley 3 Litre 1924 erstmals das 24-Stunden-Rennen von Le Mans - 8 ist seither die magische Bentley-Zahl. W.O. konstruierte einen 8-Liter-Motor und nannte dieses Spitzenmodell im Jahr 1931 Eight, RR-Bentley baute 1984-1992 den Bentley Eight und VW-Bentley verwendete 2001-2003 das Spitzen-Rennmodell Bentley Speed 8.

Bearbeiten Rolls-Royce: Derby-Bentleys

Derby-Bentley von 1936

1933-1937 Bentley 3,5 Litre / 1177 Chassis: Rolls-Royce hatte Bentley gekauft und musste den Bentley 4-Liter umgehend ersetzen. Rolls-Royce stellte in aller Schnelle ein Ersatzmodell, den 3,5 Liter zusammen: Motor vom RR 20/25hp, Rahmen von einem nie in Serie gegangenen Rolls-Royce Modell. Zu diesem, unter dem Namen „The Silent Sports Car“ vermarktete 3-½-Liter, sagte W.O. Bentley, der noch bis 1935 in seiner ehemaligen Firma mitarbeitete, und mit der Konstruktion des 3,5 Liter nichts zu tun hatte: "Taking all things into consideration, I would rather own this Bentley than any other car produced under that name"[33].

1936-1939 Bentley 4,25 Liter / 1234 Chassis: Ab 1936 wurde das RR/Bentley 3,5 Liter Chassis für einen Aufpreis von 50 Pfund mit dem 4257 cm³ - Motor des RR 25/30 hp angeboten. Diese Version war so erfolgreich, dass die ursprüngliche 3,5 Liter-Version kurz darauf eingestellt wurde. Dieser Bentley sollte vor allem um auf den aufkommenden Autobahnen hohe Dauergeschwindigkeiten ermöglichen.

1939-1941 Bentley Mark V und die davon abgeleitete deutlich sportliche Variante Bentley Corniche. Die begonnene Entwicklung der Modelle wurde durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. 15 Bentley Mark V fertiggestellt als Fahrgestell mit Motor (11 davon erhielten Aufbauten). 4 Bentley Corniche fertiggestellt als Fahrgestell mit Motor (nur der vorher gebaute Prototyp hatte einen Aufbau erhalten).

Die Derby-Bentleys hatten obengesteuerte Stoßstangenmotoren (OHV) mit seitlicher Nockenwelle, im Gegensatz zu den von W. O. Bentley gebauten Motoren mit obenliegender Nockenwelle (OHC).

Bearbeiten Rolls Royce: Crewe-Bentleys

Um den Bedarf an Merlin-Flugzeugmotoren zu decken, baute Rolls Royce eine neue Fabrik in Crewe. Baubeginn war Mai 1938, und die ersten Merlin-Motoren wurden 1939 geliefert.

1941 war die Produktion von zivilen Autos von Rolls-Royce und Bentley wegen des 2. Weltkrieges eingestellt worden. Nach dem Krieg entschloss man sich, diese Produktion in Derby nicht mehr aufzunehmen sondern gleich die Chassis-Fertigung nach Crewe zu verlagern - Derby war alleinig für den Bau von Flugzeugturbinen gewidmet worden.

1946 wurde der Produktionsbetrieb im heute noch genutzten Werk in Crewe aufgenommen. Bis 2002 wurden hier Rolls-Royce und Bentleys gefertigt. Die Fahrzeug-Produktionshallen gehören heute dem VW- Konzern und werden für die Produktion der Marke Bentley verwendet.

Nach dem Krieg begann Rolls-Royce die Entwicklung einer eigenen Werks-Standard-Karosserie ("Standard Steel" genannt) die es ermöglichen sollte, kompletten Fahrzeuge (und nicht nur Chassis) auszuliefern (dem Chassis wurde im Werk die Standard-Steel-Karosserie aufgesetzt).

Bentley R-type (1952–1955)
Bentley Mark VI 1952

1946-1952 Bentley Mark VI 1012 Chassis + 4190 mit Standard-Steel-Body. Der Bentley Mark VI war das Schwestermodell des Rolls-Royce Silver Wraith und gleichzeitig das erste Komplett-Fahrzeug das vom Rolls-Royce-Konzern mit dem neuen "Standard-Steel-Body" angeboten wurde.

Neben den Mark VI mit Werkskarosserien wurden auch 1012 individuelle Aufbauten von renommierten Karosseriebauern wie Mulliner, Park Ward und vielen anderen realisiert. 4190 Mark VI wurden jedoch mit der Standard Steel Sports Saloon-Werks-Karosserie geordert.


Als Luxus-Exportmodell des Bentley Mark VI wurde der Rolls-Royce Silver Dawn (64 Chassis + 693 mit Standard-Steel-Body) abgeleitet. Er wurde 1949-1953 nur für den Export angeboten. Die Unterschiede zum Bentley waren gering (RR-Kühler mit RR-Emblem, modifizierte Motorhaube ((wegen des Kühlers)) und andere Instrumentenanordnung).

1952 löste der nur geringfügig weiterentwickelte Bentley R-Type das Vorgängermodell ab. Mit dem R-Type begann auch die Tradition bei Bentley besonders sportliche Ableger des Serienmodells als Continental anzubieten. Der Name beruht, aus britischer Sicht, auf den höheren Geschwindigkeiten, die auf dem Kontinent gefahren werden durften. Der nur 208 mal gebaute, Bentley R-Type Continental mit überwiegend zweitüriger Fastback-Karosserie von H. J. Mulliner war zu seiner Zeit der schnellste viersitzige Sportwagen der Welt.

Die Ähnlichkeiten zwischen den Rolls-Royce-Modellen und den Schwestermodellen von Bentley nahm weiter zu, als 1955 parallel der Rolls-Royce Silver Cloud und der Bentley S-Type vorgestellt wurden. Die beiden Typen unterschieden sich nicht mehr in der Motorleistung, sondern nur noch durch Kühler, Markenembleme und Karosseriedetails. Der Bentley S-Type beruhte immer noch auf einem separaten Fahrgestell, wodurch weiterhin Sonderaufbauten realisiert werden konnten. Auch von diesem Modell gab es eine mit sportlicher Sonderkarosserie ausgestattete Continental-Version und eine Variante mit verlängertem Radstand.

Bentley S2 (1961)
Bentley S2 (1961)

Der große Erfolg des S-Type wurde 1959 durch die Einführung des noch heute (2006) in weiterentwickelter Form gebauten Leichtmetall-V8 Motors mit 6,2 Litern Hubraum gekrönt. Das S2 genannte Modell war ansonsten baugleich und wurde ab 1962 bis zum Bauende der Serie 1965 von dem S3 mit Doppelscheinwerfern abgelöst. Interessant ist die Verteilung der Bauzahlen zwischen den Schwestermodellen. Während von dem im Nachhinein so bezeichneten S1 mit 3538 Stück deutlich mehr als vom Silver Cloud I mit 2360 Stück gebaut wurden, betrug das Verhältnis beim S2 schon 2308 zu 2717 Silver Cloud II und beim S3 nur noch 1630 zu 2809 Silver Cloud III.

1965 wurde der für Rolls-Royce Verhältnisse geradezu revolutionäre Silver Shadow und das baugleiche Schwestermodell Bentley T-Series vorgestellt. Waren die Vorgängermodelle mit ihren geschwungenen Formen selbst für die damalige Zeit sehr konservativ, so waren die neuen Schwestermodelle nun technisch und optisch auf der Höhe der Zeit und wurden allgemein als äußerst gelungen anerkannt. Erstmalig wurden technische Neuerungen wie eine selbsttragende Karosserie, Scheibenbremsen, eine unabhängige Radaufhängung und eine Niveauregulierung eingesetzt. Der neue T-Type war in seinen Außenabmessungen in allen Dimensionen kleiner und auch leichter, was allerdings relativ zu verstehen ist, dennoch konnte der Innenraum durch die selbsttragende Karosserie vergrößert werden.

Ab 1969 konnte eine Version mit langem Radstand und wahlweise mit einer Trennscheibe geordert werden. Gebaut wurden die Fahrzeuge bis 1980, wobei die Modelle von 1977 bis 1980 aufgrund der zahlreichen Veränderungen, wie ein anderes Armaturenbrett, kunststoffgepolsterten Stoßstangen sowie zahlreichen technischen Änderungen als Silver Shadow II bzw. T2 bezeichnet wurden. Dennoch ging der Anteil der Bentleys gegenüber den Rolls-Royce Versionen weiter zurück, lediglich rund 7 Prozent wurden als Bentley T-Series ausgeliefert. Der T2 wurde nicht mehr für den wichtigsten Exportmarkt USA homologiert. Es wurde bereits überlegt, die Marke Bentley einzustellen.

Als Nachfolger wurden im Oktober 1980 der Rolls-Royce Silver Spirit und das Schwestermodell Bentley Mulsanne vorgestellt. Damit und insbesondere mit dem 1982 vorgestellten Bentley Mulsanne Turbo begann die Erholung der Bentley-Verkäufe. Die Turbo-Versionen, mit einer Leistung von „ausreichend plus 50%“ deutlich leistungsstärker und wieder unterscheidbar gegenüber den Rolls-Royce-Schwestermodellen, erschlossen neue und vor allem jüngere Käuferschichten.

1984 wurde der für Rolls-Royce-Verhältnisse etwas günstigere Bentley Eight mit traditionellem verchromtem Drahtgeflecht-Kühlergrill vorgestellt. 1985 wurde dann das wichtigste Modell dieser Zeit, der Bentley Turbo R, vorgestellt, der in mehreren Evolutionsstufen bis 1997 gebaut wurde. Damit gewann Bentley wieder ein klares Profil als sportliche, aber dennoch luxuriöse Marke. Die Verkaufszahlen nahmen wieder zu, und seit 1990 werden mehr Bentleys als Rolls-Royce produziert: manche Kunden lehnten den pompösen Auftritt eines Rolls-Royce mit der Emily-Kühlerfigur ab und nutzten lieber das komfortgleiche, schnellere Bentley-Modell.

Bearbeiten 1998 an VW für 1,44 Mrd. Mark

Die Marke Bentley wurde 1998 von VW um 1,44 Mrd. Mark erworben. Im Rahmen einer Übergangszeit (1998-2002) wurden Bentley und Rolls-Royce noch gemeinsam im Werk Crewe produziert. Danach wurden in Crewe weiterhin Fahrzeuge der Marke Bentleys produziert, während Rolls-Royce ab 2003 im Werk Goodwood gefertigt wurden.

Bearbeiten Seit 1998: Bentleys der Neuzeit im VW-Konzern

Bentley EXP Speed 8
Die Bentley State Limousine der britischen Königin, hergestellt für deren Goldenes Thronjubiläum (2002)
Das Modellprogramm von 2009: Continental Flying Spur, Continental GT, und der noch von Vickers entwickelte Arnage.
Bentley T-Type, Baujahr 1976, neben Bentley Continental GT, Baujahr 2005

Im Jahr 1998 wurde das Unternehmen Rolls-Royce von der Mutter, dem Vickers-Konzern, nach einem Bietergefecht zwischen BMW und Volkswagen an Volkswagen verkauft. BMW kündigte daraufhin die bestehende Motorenlieferung und nutzte seine guten Beziehungen zum Flugzeugtriebwerkhersteller Rolls-Royce plc., der nicht verkauft worden war, aber die Markenrechte an Rolls-Royce besaß, um sich für 40 Millionen Pfund die Rechte an dem Namen zu sichern. Volkswagen hatte damit zwar das Automobil-Werk in Crewe und den Namen Bentley erworben, aber eben nicht die Namensrechte an Rolls-Royce. So kam es zu einem Gentlemen's Agreement zwischen dem damaligen Chef von VW, Piëch und dem damaligen Chef von BMW und späteren VW-Chef, Bernd Pischetsrieder, dass VW im Stammwerk in Crewe bis Ende 2002 unter der Lizenz von BMW und mit Motoren von BMW weiter Rolls-Royce-Modelle bauen durfte und BMW mit dem Markennamen eine völlig neue Fertigung in Goodwood aufbauen werde.

Im Jahre 2001 nahm Bentley nach 70 Jahren erstmals wieder mit dem Modell Bentley EXP Speed 8 am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Für den Wiedereinstieg in das Renngeschehen nach dieser jahrzehntelangen Pause wurde auf Know-how der Konzernschwester Audi zurückgegriffen, die mit dem Audi R8 (Rennprototyp) Sportprototypen in den Jahren 2000, 2001, 2002 sowie 2004 und 2005 siegreich war. Im Jahre 2003 gewann das Sport Team Joest auf dem Bentley Speed 8 mit einem Doppelsieg zum sechsten Mal in Le Mans. Der Sieg ging an das Team Tom Kristensen/Rinaldo Capello/Guy Smith. Zweite wurden Johnny Herbert/David Brabham/Mark Blundell. Aus Marketinggründen wurde das Sport Team Joest als Bentley Werksteam geführt.

Für die Verwendung auf öffentlichen Straßen werden derzeit die große Limousine Arnage in drei Varianten, das sportliche Coupé Continental GT, die Limousine Continental Flying Spur, das große Cabrio Azure II und das Cabrio GTC auf Basis des Bentley Continental GT angeboten, alle bis auf den Arnage und Azure auf derselben Plattform gefertigt wie der Konzernbruder VW Phaeton. Seit Ende 2007 ist zudem auf Basis des Bentley Azure (seit 2006) ein Coupé erhältlich, welches den Namen Brooklands trägt und mit rund 537 PS und über 1000 Nm Drehmoment nochmals mehr Leistung bietet als der stärkste Bentley Arnage. Das Fahrzeug ist als limitierte Serie (550 Stück) vorgesehen und feierte sein Überraschungsdebüt auf dem Genfer Autosalon 2007. Während die Arnage-Modelle noch unter Rolls-Royce entwickelt wurden, ist die Continental-Reihe eine Neuentwicklung unter VW-Regie. Sie zeigen den Weg, der Bentley in die Zukunft führen soll. Mit dem Flying Spur und dem Continental GT Speed liefert Bentley wieder, wie schon in den 1950er Jahren, mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h die schnellste in Serie gefertigte Limousine bzw. viersitzige Coupé.

Der Bentley State Limousine ist der Dienstwagen der britischen Königin Elisabeth II. Nur zwei Exemplare wurden für ihr goldenes Thronjubiläum im Jahre 2002 als Geschenk hergestellt. Somit ist der Bentley State Limousine seltener als der legendäre Rolls-Royce Phantom IV, von dem nur 18 Stück produziert wurden.

2009 hat die Produktion einer Kleinserie von GT-Zagato-Fahrzeugen in Zusammenarbeit mit der italienischen Designfirma begonnen [7]

Bearbeiten Modelle

Bentley 3 Litre Tourer
Vorkriegsmodelle

Bentley Motors Ltd / Produktion Bentley/Cricklewood:

Bentley Motors 1931 Ltd = Rolls-Royce Ltd / Produktion Rolls-Royce/Derby :

Nachkriegsmodelle in der Zeitleiste


Zeitleiste der Bentley-Modelle von 1945 bis heute
Typ Rolls-Royce Rolls-Royce Motor Cars Vickers Volkswagen AG
1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er
5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0
Limousine Eight Continental Flying Spur
Mark VI R S1 S2 S3 T1 T2 Mulsanne Mulsanne S Brooklands Arnage Mulsanne (2009)
Mulsanne Turbo Turbo R Turbo RT Arnage Red Label Arnage R/Arnage T
Coupé R
Continental
S1
Continental
S2
Continental
S3
Continental
T1 Corniche Continental R Continental GT
Continental T Brooklands
Cabrio T1 Corniche Continental Azure Azure
Continental GTC
Rennsportwagen

Bearbeiten Literatur

  • Roßfeldt, Klaus-Josef: Die Geschichte der Marke Rolls-Royce und Bentley. Sonsbeck: Brinckmann, 1981
  • Roßfeldt, Klaus-Josef: Rolls-Royce und Bentley,Geschichte-Daten-Fakten. BLV-Verlag, 1988
  • Roßfeldt, Klaus-Josef: Rolls-Royce und Bentley Automobile, Vom Anfang des Jahrhunderts bis ins Neue Jahrtausend. Eigenverlag, 1998 (1)
  • Jonathan Wood: Rolls-Royce & Bentley, die Geschichte einer legendären Marke, Heel, 2001, ISBN 3-89880-106-3
  • Andrew Frankel: Bentley - Die Geschichte, Delius Klasing Verlag, ISBN 3-7688-1658-3
  • Literaturliste des BRROC http://brroc.de/downloads/PDF%20Dateien/Literaturliste.pdf

Bearbeiten Weblinks

 Commons: Bentley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Bearbeiten Einzelnachweise

  1. [1]
  2. [2]
  3. Sportscarmarket [3]
  4. Classic Cars [4]
  5. Mot [5]
  6. [6]
  7. Bentley Zagato GTZ - Das Unikat, 4. Februar 2009


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